Сегодня, 1 апреля, Североатлантический альянс принял в свои ряды двух новых членов – Албанию и Хорватию. Теперь в НАТО входят 28 государств.
Молодцы... умеют промывать мозги. Я как рекламщик работу оцениваю на 4 с плюсом. http://korrespondent.net/russia/791092
Особенно хорошо они "промыты" на примере Югославии, поиска мнимого ОМП в Ираке.:rolleyes: Такое вот наблюдение, у того, кто видит промытость чужих мозгов, собственных, как правило нет.
не понял. а при чем тут нато к ираку? сша еще главнюк в десятках других организаций. как то странная у вас логика. политическое решение приняла европа со штатами. военные нато выполнили приказ. ну и? а если сербы не понимали языка переговоров?
Так что, НАТО осудило агрессию и исключило США из своего состава? А вот здесь подробней, что за организация такая, Европа, каков её статус, полномочия?
почему нато должно было осудить агрессию? и почему исключить сша из своего устава. увы сегодня в ударе. скажите на основании какой статьи устава нато? номер? вы просите подробненько? ловите подробненько Resolution des Weltsicherheitsrates In der Resolution 1199 verurteilte der Weltsicherheitsrat am 23. September 1998 scharf den „exzessiven Gebrauch von Gewalt“ durch serbisches Militär und Polizeikräfte und bezeichnete ihn als „Bedrohung des Friedens“.[6] Er verzichtete aber darauf, Gewalt gegen Jugoslawien zur Unterbindung von Menschenrechtsverletzungen anzuordnen. Nach einem Ultimatum der NATO erklärte sich der serbische Präsident Milošević im Oktober 1998 bereit, der UN-Resolution Folge zu leisten, den größten Teil der serbisch-jugoslawischen Truppen und der Sonderpolizei aus dem Kosovo abzuziehen, die Flüchtlinge heimkehren zu lassen und den Prozess von einer 2000 Mann starken internationalen Beobachterkommission der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) überwachen zu lassen. Im Januar 1999 flammten die Kämpfe im Kosovo erneut auf. Bei einem Massaker in Račak wurden über 40 Kosovo-Albaner getötet. Während Untersuchungen der OSZE und der EU ergaben, dass es sich bei den Opfern um unbewaffnete Zivilisten gehandelt habe, die durch Kopfschüsse hingerichtet worden seien, behaupteten serbische Sicherheitskräfte, die Toten seien gefallene UÇK-Kämpfer gewesen, deren Uniformen und Waffen nachträglich von Albanern entfernt worden seien. Die NATO erneuerte ihre Androhung eines Luftangriffs und ermächtigte ihren Generalsekretär Javier Solana zu Militäraktionen gegen Jugoslawien; zugleich forderte die Balkan-Kontaktgruppe (USA, Russland, Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Italien) ultimativ direkte Verhandlungen zwischen der serbischen Staatsführung und Vertretern der Kosovo-Albanern. Verhandlungen von Rambouillet Die seit 6. Februar 1999 in Rambouillet unter NATO-Vermittlung laufenden Friedensgespräche zwischen der jugoslawischen Führung und den Führern der Kosovo-Albaner wurden am 19. März 1999 unterbrochen. Während die Delegation der Kosovo-Albaner das ihr vorgelegte Papier – wonach der Kosovo innerhalb von Serbien eine umfassende Autonomie erhalten, aber unter serbischer Hoheit bleiben sollte, die UÇK entwaffnet und NATO-Truppen im Kosovo stationiert werden sollten – unterzeichnet, wurde dies von der jugoslawischen Delegation verweigert, weil sie eine Stationierung ausländischer Truppen sowohl im Kosovo als auch in der gesamten BR Jugoslawien, unter Zuerkennung vollständiger zivilrechtlicher und strafrechtlicher Immunität von NATO und NATO-Personal, sowie kostenlose und uneingeschränkte Nutzung der gesamten jugoslawischen Infrastruktur durch die NATO ablehnte. „Tendenzen zu ethnischen Säuberungen sind weiterhin nicht zu erkennen.“ stand am 22. März 1999 in der Tagesmeldung des Amtes für Nachrichtenwesen der Bundeswehr.[7] Laut OSZE-Beobachtern gab es im März 1999, vor den NATO-Angriffen, im gesamten Kosovo 39 Todesopfer auf beiden Seiten. Am 22. März 1999 wurden die OSZE-Beobachter wegen erwarteter NATO-Angriffe aus dem Kosovo abgezogen. Am 23. März wurde von jugoslawischer Seite ein Teil des Rambouillet-Papiers akzeptiert, der Anhang B wurde weiterhin abgelehnt. Dieser sah die Stationierung einer NATO-Friedenstruppe im Kosovo vor, ferner die Versorgung dieser Truppe über jugoslawisches Hoheitsgebiet, dies unkontrolliert und ohne Mitwirkungsrecht der jugoslawischen Regierung, inklusive Nachschublieferungen auf jugoslawischem Staatsgebiet, oft als „Manöver“ missverstanden. Der entsprechende Annex B sprach folgerichtig von „manövrieren“ (to maneuver).[8] Sowohl die NATO als auch die albanische Delegation bestanden auf einer Präsenz von NATO-Truppen im Kosovo, da sie den Zusicherungen der serbischen Regierung nicht trauten.
не наелись? вот вам еще подробненько. Im März 1998 unternahmen die serbische Sonderpolizei und Einheiten der Jugoslawischen Armee eine Großoffensive gegen die UÇK; dabei kam es auch zu Übergriffen auf die Kosovo-albanische Bevölkerung. Unterdessen beschließen die Vereinten Nationen am 31. März 1998 in der Resolution 1160 des Weltsicherheitsrates ein Embargo gegen Jugoslawien, um die jugoslawische Staatsführung zum Einlenken oder zumindest zu Gesprächen zu zwingen. Darüber hinaus verlangte der Weltsicherheitsrat in genannter Resolution unter anderem von Jugoslawien, dass „die Einheiten der Sonderpolizei abgezogen“ werden müssten und das „Vorgehen gegenüber der Zivilbevölkerung“ einzustellen sei. Die Europäische Union verhängte entsprechend Sanktionen. Im Juli 1998 unternahmen serbische Einheiten erneut eine Großoffensive gegen die UÇK im Kosovo, die auf beiden Seiten zahlreiche Opfer forderte. Innerhalb des Kosovo befanden sich rund 230.000 Menschen – größtenteils Kosovoalbaner – auf der Flucht. Die UÇK rief zum allgemeinen Kampf gegen die „serbische Herrschaft“ auf. Am 24. August 1998 erklärte der Weltsicherheitsrat seine tiefe Sorge über die „heftigen Kämpfe im Kosovo, die verheerende Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung haben“, und forderte eine sofortige Waffenruhe. Er gab mit der Besorgnis Ausdruck, dass „sich die Situation im Kosovo in Anbetracht der wachsenden Zahl der Vertriebenen und des herannahenden Winters zu einer noch größeren humanitären Katastrophe entwickeln könnte.“
То есть, НАТО согласно с агрессией против Ирака. А на китайском слабо ссылку дать?) Тем не менее, повторяю вопрос, что за организация Европа и каковы её полномочия.
члены нато разошлись во мнениях относительно агрессии в ирак. к чему эти банальные вопросы? будто сам не знаешь. а чем тебя не устроил мой подробненький (как ты и просил) ответ?
Короче, поговорили и всё. А что в остатке? Самый могущественный член блока, агрессор. Так что там с разговорами о безопасности блока? Но ты так и не ответил, что за организация Европа и каковы её полномочия.
а я говорю что ответил. и именно подробненько как ты просил. с приведением обширнейшой цитаты да агрессор. да сша - агрессор. и я лично считаю, что бывают моменты когда ну непонимают иного языка как дубимой. надо было дать тупым сербам по башке, иначе не остановить. да примеров когда надо в новейсшей истории немало.
у меня? да особо никаких. 1. правильно сделали что остановили. 2. неправольно сделали что врали о количестве жертв 3. неправильно сделали что признали независимость.